Kleiner Sprachführer

Wer nach Nepal fährt, muss nicht Nepali sprechen können. Ein paar Worte in der Sprache des Gastlandes kommen aber immer gut an …


Ho
Ja


Hoinaa
Nein


Tik chaa
In Ordnung / macht nichts / o.k.


Ke garne?
Was solls?


Schuva Bihani
Guten Morgen


Namaste

Guten Tag / Hallo


Shuva Ratri
Gute Nacht


Dhanyabaad
Danke


Bitte!
Kripaya


Haajur?
Wie bitte?


Tapain ko naam ke ho?
Wie heißen Sie?


Mero naam … ho.
Ich heiße …


Tapaaiko des kun ho?
Woher kommen Sie?


Ma Austria baato.
Ich komme aus Österreich.


Tapain lai kasto chha?
Wie geht es Ihnen?


Malai sanchai cha.
Mir geht es gut.


Ma adscha birami chhu.
Ich fühle mich heute krank.


Malai bhok lageko chha.
Ich habe Hunger


Malai tirkha lageko chha.
Ich habe Durst.


Hami kahile bisaune ho?
Wann machen wir Pause?


Ma sanga paisa chhaina.
Ich habe kein Geld.

Kati paisa ho?
Was kostet das?


Mahango chha!
Das ist teuer!


Sasto chha.
Das ist billig.


Ma kinne / Ma nakinne
Ich kaufe / Ich kaufe nicht


Mulya ghataunu hos!
Gehen Sie mit dem Preis runter!


Toilet kaha chha?
Wo ist die Toilette?


Eek bottal pani dinuhos!
Geben Sie mit eine Flasche Wasser!


Parkhanu hos!
Warten Sie!


Bistari! (oder in der Verdopplung: Bistari-Bistari)
Langsam!


Chhito! (oder in der Verdopplung: Chhito-Chhito)
Schnell!


Ramro saanga kaanus!
Guten Appetit!


Mitho chha / Mitho chhaina
Schmeckt gut / schmeckt nicht gut


Bujeko chhaainaa.
Ich habe nicht verstanden.


Maaph garnus!
Entschuldigung!


Nepali bolnu hunchha?
Sprechen Sie Nepali?


Ma thorai Nepali bolchhu.
Ich spreche ein bisschen Nepali.


Dherai ramroo.
Sehr gut / sehr schön


Nepalimaa ke ho?
Wie heißt das auf Nepali?


Leknus, haarjur!
Bitte aufschreiben!


Dhal
Linsen


Bhaat
Gekochter Reis


Chiyaa
Tee


Familiäre Anredeformen:

Oft werden im Gespräch familiäre Anredeformen verwendet – auch wenn man nicht miteinander verwandt ist. Die folgenden kommen am häufigsten vor:


Didi
Ältere Schwester


Bahini
Jüngere Schwester



Bhaai

Jüngerer Bruder


Dhai
Älterer Bruder


Wer sich formeller oder respektvoller ausdrücken will, hängt ein „ji“ (gesprochen: dschi) am Ende des Namens an, z.B. Christian-ji.


Wenn Sie Interesse daran haben, mehr zu lernen, empfehlen wir Ihnen das Buch „Nepali Wort für Wort“ aus dem Kauderwelsch-Band des Reise-Know-How-Verlags. Das kleine, handliche Buch ist in in vielen Buchhandlungen sowie über Amazon erhältlich. 

„Berge sind stille Meister
und machen schweigsame Schüler.“

J.W. von Goethe